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Digital Design – International

Design
Digital Design
Master
Abstraktes Titelvisual zur News „Digital Design International“ über internationale Perspektiven in der Designlehre. Abstraktes Titelvisual zur News „Digital Design International“ über internationale Perspektiven in der Designlehre. Abstraktes Titelvisual zur News „Digital Design International“ über internationale Perspektiven in der Designlehre.
Titelvisual zur News „Digital Design International“. Digitale Gestaltung wirkt global – internationale Perspektiven auf Gestaltung, Technologie und Verantwortung sind daher ein zentraler Bestandteil zeitgemäßer Designlehre. Perspektiven aus dem Masterstudiengang Digital Design (DD3).

Digitale Gestaltung im internationalen Kontext

Digitale Gestaltung ist heute untrennbar mit globalen Kontexten verbunden. Digitale Produkte und Services strukturieren Kommunikation, Teilhabe und Entscheidungsprozesse über nationale Grenzen hinweg – unter sehr unterschiedlichen kulturellen, sozialen und regulatorischen Bedingungen. Für die Designlehre bedeutet das, Gestaltung nicht ausschließlich aus einer lokalen Perspektive zu vermitteln.

Warum Austausch Teil der Designlehre ist

In unserem Masterstudiengang Digital Design (DD3) ist Internationalisierung daher eng mit der Weiterentwicklung von Lehre verknüpft. Der internationale Austausch ermöglicht es, unterschiedliche Auffassungen von digitaler Gestaltung, Verantwortung und Technologieeinsatz miteinander zu vergleichen und kritisch einzuordnen.

Vor diesem Hintergrund nehmen wir als Studiengang und Vertretung der HdM an der 20th International Week teil. Die Teilnahme erfolgt im Rahmen einer durch ERASMUS+ geförderten Lehrendenmobilität und dient dem fachlichen Austausch zu aktuellen Fragestellungen zu Lehre und Lernen. Ergänzt wird das Programm durch den direkten Dialog mit unserer internationalen Design-Partnerhochschule, die Universidade Europeia, bei dem insbesondere Lehransätze, curriculare Schwerpunkte und der Umgang mit Künstlicher Intelligenz in der Designausbildung im Mittelpunkt stehen

Internationale Zusammenarbeit als Lern- und Entwicklungsprozess

Wir bieten unseren Studierenden an, an einem Blendend-Intensive-Program im März 2026 (BIP, ebenso Erasmus gefördert) teilzunehmen. Dies ermöglicht internationalen Austausch für Studierende und Lehrende.

Begleitet wird der internationale Austausch durch das Akademische Auslandsamt der Hochschule der Medien, das internationale Kooperationen strukturell unterstützt und langfristig absichert. Die Impulse aus dem Austausch fließen anschließend in die Weiterentwicklung von Lehrinhalten im DD3 ein – als Teil eines kontinuierlichen Reflexionsprozesses digitaler Designlehre im globalen Kontext.

Andere Länder – anderer Umgang mit digitalen Tools

Prof. Bettina Tabel: 
Während in Europa die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) einen gewissen Schutz schafft, sieht der Umgang im globalen Kontext ganz anders aus. Auch hier möchten wir unseren Studierenden bei der Entwicklung digitaler Produkte nachhaltige und ethische Grundlagen mit auf den Weg geben. Nur so können junge Designer*innen ihrer Verantwortung in Zukunft gerecht werden.